Fastenkur

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Am Samstag kehrte ich aus dem Kurhaus Bad Mühllacken zurück, wo ich mit einer Fastenkur in das neue Jahr gestartet bin. Eine anstrengende, interessante und lehrreiche Woche liegt hinter mir. Obwohl ich einige inspirierende Menschen traf, suchte ich auch bewusst die Isolation. Ich fühlte mich mit der Natur und mit mir selbst verbunden. Jeden Tag streifte ich durch die Wälder auf Wegen entlang des Pesenbachtals, um das etliche Mythen kreisen.

Ich vermisse den Schnee im Winter. Für mich hat diese Zeit nicht die gleiche Magie, wenn sie grün und braun erscheint. Wenngleich das Moos faszinierend aussieht, – vor allem, wenn es so hell in der Wintersonne erstrahlt.

Fasten bedeutet, langsamer zu werden und sich gedanklich nach innen zu richten, was gut für Körper und Seele ist. Aber gleichzeitig bedeutet es in meinem Fall auch Kraftlosigkeit, Kreislaufschwäche und Schlaflosigkeit.

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